Kalender 2026 - Die besten Botschaften aus Coaching und Therapie - liebevoll in Szene gesetzt von der Stofftierbande

 

 

Einen kompletten Einblick in den Kalender und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

Dieser Wandkalender (im DIN A4 Querformat) ist viel mehr als eine Ansammlung von  zwölf schönen Bildern, er ist ein Herzensprojekt. Er erzählt von Coaching- und Therapie-Weisheiten, einer bunt gemischten Stofftier Bande und einem Projekt, das mich durch Höhen, Tiefen und einige technische Katastrophen geführt hat. In dieser Making-of-Geschichte nehme ich Sie mit hinter die Kulissen: von der ersten Idee bis zum Moment, in dem die fertigen Exemplare endlich in meinen Händen lagen. 


Schon immer hatte ich eine tiefe Liebe zu Stofftieren und war als Kind felsenfest davon überzeugt, dass sie in der stillen Nacht zum Leben erwachen und fröhlichen Unfug treiben. Meine Schwester wartete gespannt darauf, das Geheimnis zu entdecken, doch nur ich durfte es erleben. Selbstverständlich erfreute ich meine Schwester mit den tollsten Geschichten, die zu nächtlicher Stunde passiert waren. Jetzt möchte ich dieses magische Erlebnis mit Ihnen teilen, indem die Stofftiere die inspirierendsten Zitate von Therapeuten und Coaches in einem zauberhaften Kalender für 2026 verewigen. Es versteht sich, dass die Aufnahmen nur in der magischen Stunde der Nacht gemacht werden konnten, wobei die nächtlichen Lichtverhältnisse dank einer kreativen Zusammenarbeit mit KI nachträglich auf "anständige" Tageszeiten getrimmt wurden.

Making of

Die Stofftierbande und die Arbeitssicherheit

die "befähigte Person für die Prüfung von Tritten und Leitern" bei der Arbeit

Allerdings hatte ich nicht mit derartigen Schwierigkeiten gerechnet, wie sich dann aufgetan haben. Meine Stofftierbande hat offensichtlich entweder heimlich in meiner Arbeitsrechtsliteratur geschmökert oder aber den unzähligen Videokonferenzen gelauscht. Ich war sehr überrascht, dass sich der zum Sicherheitsbeauftragten ernannte Teddybär schon beim Anfertigen der Requisiten bei mir meldete und die Arbeitssicherheit zu prüfen gedachte. Da er reklamierte, gleichzeitig die befähigte Person für die Prüfung von Tritten und Leitern – bitte keineswegs „Leiterbeauftragter“ - zu sein, gerieten wir bei der Leiter für das Schmücken des Tannenbaums aneinander. Es fehlte die vorgeschriebene Rutschhemmung für die Leiterfüße. Zähneknirschend musste ich nachrüsten.

Auch das Fotografieren der Szene am Waldsee in Ladbergen - Kalenderblatt Juni - überwachte der Sicherheitsbeauftragte mit Argusaugen. Und richtig genug: Der Eisbär bekam leider nasse Füße, was natürlich blankes Entsetzen auslöste. Nur durch beherztes sofortiges Handeln konnte ich ein Stilllegen des Sets verhindern....

Kulinarische Herausforderungen am Set

"Jeder Jeck is(s)t anders."

Dieser Spruch war mit in der Auswahl für die besten Botschaften aus Coaching und Therapie. Seine wahre Bedeutung hat er jedoch am Set bewiesen. Denn auch in puncto Verpflegung stellten die Stofftiere hohe Ansprüche: Die einen forderten einen bunten Regenbogen aus knackigem Gemüse, während für die anderen das Fleischstück nicht groß genug sein konnte. Ich muss nicht sagen, dass die Toleranz für die jeweiligen Vorlieben und Tischsitten nicht immer so ausgeprägt war. Das Catering kostete mich daher nicht nur Zeit und Geld, sondern forderte mein gesamtes Mediationsgeschick: Wer hätte gedacht, dass ich meine Coaching-Kompetenzen eines Tages für Streitigkeiten zwischen Vegetariern und Fleischliebhabern einsetzen muss...

Tücken der Technik: Die KI ist zu Streichen aufgelegt

Es wäre schon verwunderlich, wenn es bei einem Projekt nichts zur Technik zu berichten gäbe. Also möchte ich Sie nicht enttäuschen, aber auch nicht mit so etwas Banalem langweilen, dass kurz vor dem Ziel die ganze Datei versehentlich auf dem Server der Druckerei gelöscht wurde. Überflüssig zu berichten, dass die nach Stunden erreichbare Hotline wenig Lust zeigte, danach suchen zu lassen. Weitaus spannender ist die Mensch-Maschine Kommunikation, und da lasse ich doch gerne die Bilder sprechen, die für das Kalenderbild September entstanden sind. 

 

Es war einmal das Original-Foto des Seminarraums in Köln, in dem meine Gruppe und ich die Coaching-Ausbildung abgeschlossen haben. Im Vordergrund stand  ein Stehtisch, den die Stofftierbande monierte, da niemand von ihnen akut "Rücken hatte" oder von sich aus  stehen wollte. Also sollte der Stehtisch einer weiteren Sitzgelegenheit weichen.....

Entführung im Februar – und eine tierisch professionelle Rettung

Kurz vor Rosenmontag sorgte die Stofftierbande für den größten Aufreger des gesamten Projekts. Während des Fotoshootings für das Februarmotiv, an dem viele Mitglieder der Stofftierbande teilnahmen, herrschte naturgemäß ein gewisses Chaos am Set. Plötzlich fiel dann auf, dass ein Mitglied der Stofftierbande, nämlich der Koalabär, spurlos verschwunden war – und das ausgerechnet im Karnevalstrubel vor dem Kölner Dom. Niemand wusste genau, ob es sich um einen Streich oder eine echte Entführung handelte, aber die Aufregung war gewaltig. 

 

Glücklicherweise hatte eine als Astronautin verkleidete Karnevalistin noch schnell ein Handyfoto machen können. Dadurch konnte der (Übel-)Täter eindeutig identifiziert werden. Denn er war bereits einschlägig bekannt durch diverse Delikte; auf sein Konto gingen schon der Verlust diverser Socken, Schuhe und leider auch  Entführungen von anderen Mitgliedern der Stofftierbande. Zwar hatte sich seine Neigung zu Eigentumsdelikten in jüngster Zeit etwas positiver entwickelt, offensichtlich war er jedoch einem heftigen Rückfall erlegen. Es stand zu befürchten, dass er eine Freilassung des Koalabären an eine erhebliche Lösegeldforderung knüpfen würde. 

In bester Krisenmanagement-Manier wurde ein hochkarätiges Einsatzteam zusammengestellt: ein promovierter Psychologe aus Münster mit besonderen Kenntnissen aus der Verhaltensforschung von Hunden sowie ein renommierter Kölner Coach und Mediator, der neuerdings auch in Sachen Tierkommunikation gefragt ist. 

 

Gemeinsam nahmen sie Kontakt zu dem Entführer auf, verhandelten mit viel Geduld, Humor und professioneller Gesprächsführung.  Schließlich erreichten sie die Freilassung gegen ein nicht näher benanntes Lösegeld, über das alle bis heute schweigen.

 

Wichtig ist nur: Der Entführte wurde wohlbehalten zurückgebracht, der Entführer hatte persönlich den Rücktransport übernommen, und die Stofftierbande feierte ihr Happy End im Februarbild. 

Fazit 

Nach diesem ereignisreichen Jahr 2025 schaut die Stofftierbande vorsichtig optimistisch in das nächste Jahr. Doch zunächst freuen sich alle Stofftiere auf Weihnachten, gewünscht haben sie sich eine kleine "Ergänzung" des Teams, konnten sich leider aber noch nicht einigen, was es denn genau werden soll. 

 

Bei der Erstellung des Kalenders habe ich viel gelernt. Bedanken möchte ich mich bei den beiden wunderbaren Menschen, die Urheber der Sprüche sind, bei meiner Stofftierbande für ihre Geduld und Ausdauer sowie bei meinen lieben Kolleginnen und Kollegen der Sommerakademie des IfAP, Köln, für die Unterstützung beim Sammeln der Sprüche. 

 

 

Nachtrag

Die Stofftierbande hatte einen großen Weihnachtswunsch: ein neues Mitglied. Und siehe da – pünktlich zum Fest krabbelte jemand aus einem Geschenkpaket! Ganz gezeigt werden darf der Neuzugang zwar noch nicht, aber die Bande ist sich schon sicher: Er passt perfekt zu uns und bekommt ein liebevolles Onboarding durch einen alten Hasen – respektive Bär oder Hund.

 

Willkommen im Team, geheimnisvolles Neuzugang-Stofftier – auf viele gemeinsame Abenteuer im neuen Jahr!

©copyright 2025 Ursula Drosihn-Brunnbauer - Alle Rechte vorbehalten.

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